VBC Spada Academica
menu

Aktuell

HomeAktuell
  • 05.12.2021

    Spada wieder heimstark – zweimal 3:0, zweimal 3:2

    Nun sind es 13 Heimsiege in Folge: Am Spielsamstag in der Irchelhalle gewannen alle Spada-Teams: zwei sehr deutlich, zwei haarscharf.

    Am klarsten dominierten die Damen 3 gegen Wädivolley. Im ersten Satz konnten die Gäste nicht mal zweistellig punkten. Nach 57 Minuten war das Spiel dann auch schon vorbei. Der vierte Sieg in fünf Begegnungen. 3:0 (25:7, 25:14, 25:15).


    Im letzten Spiel der Vorrunde ihres Erstliga-Debuts holten sich die Damen 1 gegen den STV St. Gallen ein 3:0.

    Die Herren 2 starteten verhalten gegen den KSC Wiedikon. Bei 17:16 lagen sie noch in Front, um dann mit unnötigen Fehlern den ersten Satz 22:25 abzugeben. Auch im zweiten Satz lief nicht viel zusammen. Wiedikon punktete regelmässig über die Aussenpositionen und ging bald 2:0 in Führung.

    Mit dem Rücken zur Wand fanden die Spadisti nun langsam ins Spiel. Nach den zahlreichen Spielerwechseln im zweiten Satz, stand nun wieder die Startformation auf dem Feld. Weniger Eigenfehler und ein paar gut platzierte Blocks waren der Schlüssel zum ersten Satzgewinn.

    Danach ging es hart auf hart: Wiedikon kämpfte um den Matchgewinn, Spada wollte in die Verlängerung. In der Schlussphase gelangen Spada ein paar wichtige out-of-system Punkte, vor allem durch Entschlossenheit auf der Position vier. Nach dem 25:23 stand es also 2:2 in Sätzen.

    Im fünften Durchgang ging dann alles recht schnell. Schon beim Seitenwechsel war Spada mit drei Punkten in Führung und liess danach nicht mehr locker. Beim 13:6 nahmen die Wiediker ihr letztes Timeout, um sich mit Tanz und Gesang zur Aufholjagd zu motivieren. Tatsächlich machten sie noch ein paar Punkte bis zum 14:10, dann verwertete José den Matchball für Spada zum zweiten Sieg der Saison. 3:2 (22:25, 19:25, 25:21, 25:23, 15:11).

    Unsere Herren 1 mussten ebenfalls fünf Sätze lang kämpfen. Oerlikon war eine harte Nuss: Die Gäste spielten variantenreich, mit schnellen Pässen auf der vier, einem dominanten Diagonalangreifer und einer sehr agilen Defensive.

    Im ersten Satz landete der Spada-Angriff zu oft im Block oder im Aus. Der Satzrückstand war für Spada ein Wakeup Call. In geänderter Formation gewann Spada Satz zwei und drei. Coach Kressibucher hatte im Vergleich zu den letzen Matches viele Optionen auf der Bank und setzte sie auch ein.

    Im vierten Satz verletzte sich ein Mittelangreifer von Oerlikon. Dennoch, oder gerade deswegen kämpften die Gäste noch härter und holten sich einige Big Points. Wenn die Oerliker Verteidigung einen unmöglichen Ball ausgraben konnte, beendeten sie den Ballwechsel meistens mit einem Kill.

    Und so ging auch dieses Match ins Tiebreak. Jetzt konnte Spada mehr ausgeruhte Spieler aufs Feld stellen: frischer Wind im Angriffs- und Servicespiel. Beim Seitenwechsel führte Spada bereits 8:3 und legte dann noch nach. Oerlikon konnte nicht mehr kontern. Das Herren 1 bleibt somit ungeschlagen, verliert aber den ersten Punkt. 3:2 (25:18, 21:25, 24:26, 25:21, 8:15)